Die glücklichen Inhaber des Fahrradführerscheins  mit Ausbilder Herrn Richard Zeimetz und den Lehrerinnen Fr. Schmidt (2.v.re.) und Frau Schon (re.)

„Fresa hat immer gute Laune und guckt so freundlich.“

Seit Juni 2014 begleitet die Mischlingshündin Fresa unsere Kollegin Frau Gierten einmal wöchentlich in den Unterricht der Schwerpunktschule. Hundegestützte Pädagogik ist der systematische Einsatz von ausgebildeten Hunden in der Schule zur Verbesserung der Lernatmosphäre, der individuellen Leistungsfähigkeit und des Sozialverhaltens der Schüler. Zahlrei

che Untersuchungen belegen positive körperliche sowie psychische Wirkungen von Hunden. Schulstress und Versagensängste werden durch ihre Anwesenheit reduziert. Mit der Bertada Grundschule Prüm wurde in diesem Zusammenhang auch ein gemeinsames Unterrichtsprojekt „Kommunikation und Konzentration“ mit Grundschülern und Kindern aus unserem Förderschwerpunkt Sprache ins Leben gerufen. Speziellen Förderbereichen (Wahrnehmung, Motorik, Sprache, Konzentration...) oder fachlichen Unterrichtsinhalten (z.B. Leseförderung) wird in gezielten, gelenkten Übungen mit dem Hund entsprochen.


Bild: Einige Kinder aus dem gemeinsamen Unterrichtsprojekt „Kommunikation und Konzentration“ der Astrid-Lindgren-Schule und der Bertrada Grundschule Prüm zusammen mit den betreuenden Pädagoginnen und natürlich mit Fresa. „Fresa hat immer gute Laune und guckt so freundlich.“

Auch wer nicht sprechen kann, hat etwas zu sagen! - Fortbildungsprojekt einer Erzieherklasse der Berufsbildenden Schule Prüm und der Astrid-Lindgren-Schule

Auf dem Weg zur Inklusion.
Unterstützte Kommunikation: Kooperation zweier Schulen

Zum ersten Mal hat die Berufsbildende Schule Prüm in Kooperation mit der Astrid-Lindgren-Schule ein gemeinsames halbjähriges Unterrichtsmodul angeboten. Bei diesem Projekt ging es darum, Schülern der Fachschule Sozialwesen mit der Fachrichtung Sozialpädagogik Grundlagen der Unterstützen Kommunikation zu vermitteln und diese auch praktisch in einer Klasse der Förderschule umzusetzen. Mit ‚Unterstützer Kommunikation‘ werden alle pädagogischen und therapeutischen Hilfen bezeichnet, die Personen ohne oder mit erheblich eingeschränkter Lautsprache zur Verständigung angeboten werden. Das Modul stellt sich dar vor dem Hintergrund der Behindertenrechtskonvention, die jedem Menschen ein Recht auf Bildung und den Anspruch auf Teilhabe zuschreibt. In einer dreimonatigen Vorbereitung setzten sich die Berufsschüler mit der Theorie und Bedeutung der Unterstützten Kommunikation auseinander und erlernten einen Gebärden-Grundwortschatz. Zu den Grundkenntnissen gehören das Kennenlernen und Einordnen von sowohl körpereigenen Kommunikationsformen wie Mimik, Gestik und Gebärden als auch körperfremde Kommunikationsformen wie Piktogramme, Fotos und elektronische Kommunikationshilfen. Im Anschluss konnten die Berufsschülerinnen und –schüler praktische Erfahrungen in der Astrid-Lindgren-Schule sammeln. Die angehenden Erzieher leiteten regelmäßig Bewegungseinheiten einer Unterstufenklasse in der Förderschule an. In Vorbereitung, Planung, Durchführung und Reflexion der Einheiten legten sie den Schwerpunkt auf die Unterstütze Kommunikation. Nach der ersten beeindruckenden Konfrontation mit der beruflichen Realität dieses Arbeitsfeldes, konnten alle wertvolle praktische Erkenntnisse sammeln, die eine oder andere Hemmung abbauen, sowie an persönlichen Erfahrungen reicher werden. Das Projekt hinterließ bei allen Beteiligten einen positiven Eindruck und soll im folgenden Schuljahr wiederholt werden. Aline Keilen, Vanessa Hoffmann, Anna Berger, Romy Schmit

Musical „Noah“ ein großer Erfolg
Aufführung der Astrid-Lindgren-Schule im Konvikt

Fotos


Unser allerneustes Kunstwerk: "Gute Verbindung trägt" (Martinus Janssen)






Unser neues Kunstprojekt: Martinus Janssen (Künstler)

Dieses Kunstwerk entstand auf einer Wand neben dem neuen Aufzug. Durch Drehen der einzelnen Bilder wird auch die Gesamtsicht verändert: Wer sich selbst bewegt, bewegt etwas. Drehen-Wandeln-Ändern

Zeitnehmen-

anschauen:

Radfahrübung im Realstraßenverkehr:

Sechs SchülerInnen der Klassenstufe 5 der Astrid-Lindgren-Schule Prüm nahmen am 14. Juni 2012 erstmals an einer Übung im realen Straßenverkehr teil. Sie hatten zuvor im Dezember 2011 die theoretische und praktische Fahrradprüfung erfolgreich bestanden. Begleitet wurden die Jungen und Mädchen von den beiden Polizisten Herrn Zeimetz und Herrn Tautges sowie von den KollegInnen der ALS Frau Müller, Herrn Richter, Herrn Klotz und Frau Juchmes. „Ausgesprochen sicher und situationsangemessen haben die RadfahrerInnen diese Übung im realen Straßenverkehr durch die Prümer Innenstadt gemeistert“, so der Verkehrspolizist Herr Zeimetz in der abschließenden Reflexionsrunde.

aus dem Trierischen Volksfreund:

Mit Pippi Langstrumpf auf Entdeckertour
Jugendliche der Astrid-Lindgren-Schule gewinnen Schreibkurs mit Kinderbuchautorin Dagmar Chidolue
Schreiben, aber wie? Eine Schreibwerkstatt mit der Kinderbuchautorin Dagmar Chidolue haben Jugendliche der Astrid-Lindgren-Schule in Prüm bei einem regionalen Entdeckerwettbewerb gewonnen. Insgesamt wurden 120 Beiträge eingereicht, aus denen acht Sieger mit Schreibkursen und 25 Gewinner mit Bücherkisten belohnt wurden.
Prüm. Das Schulmaskottchen Pippi Langstrumpf hat 27 Jugendlichen der dritten bis sechsten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Glück gebracht. Ihr Beitrag überzeugte die Jury beim Entdeckerwettbewerb "Schau dich um!" durch die perfekte Kombination aus modernen Medien und alten Wahrzeichen ihrer Stadt, heißt es in einer Presseinformation der Stiftung Lesen.

Mit ihrem Maskottchen Pippi Langstrumpf gingen die Kinder auf Tour in die Prümer Basilika. Dort machten sie viele Fotos und schrieben eigene Texte über ihre Entdeckungen. "Jeder hat nach seinen Fähigkeiten mitgemacht. Die einen haben fotografiert, die anderen Texte geschrieben oder vorgelesen", sagt Klassenlehrerin Silke Juchmes. Im Kunstunterricht wurden Bilder gemalt, der Schulchor hat das Pippi-Langstrumpf-Lied eingeübt und gesungen. Aus dem gesammelten Material hat Fachlehrer Michael Richter eine interaktive Power-Point-Präsentation zusammengestellt. Vom Einsatz der Schüler war er begeistert: "Die waren voll bei der Sache. Das war wunderbar." Insgesamt haben die Jugendlichen zwei Monate lang an dem Projekt gearbeitet.
Auch in der Schreibwerkstatt von Kinderbuchautorin Dagmar Chidolue machen alle eifrig mit. "Ich gebe den Kindern Tipps und zeige Tricks, wie man zum Beispiel ein Buch anfängt zu schreiben", sagt sie.
Am Vormittag haben die Kinder kleine Gedichte geschrieben und sie anschließend in der Aula vorgelesen. Danach haben sie Geschichten zu Illustrationen aus Bilderbüchern aufgeschrieben oder erzählt.
Zum Abschluss gab es eine Lesung der Autorin.
Weil das Projekt allen Beteiligten so viel Spaß gemacht hat, sollen weitere Entdeckertouren folgen. (Redakteurin: Staphanie Glandien)

s. auch: Schüler des Monats

Sport ist einer unserer Schwerpunkte.

Integratives Sport- und Spielfest 13.09.2012

knapp 200 Schüler aus Förderschulen und Regelschulen waren als aktive Sportler oder Helfer bei uns zu Gast.


  • Wir sind anerkannte Medienschule und haben einen eigenen Film gedreht: "Wie Pippi Langstrumpf doch noch in die Schule kam". Der Film kann bei uns bezogen werden.
  • Wir sind Teilnehmer im Projekt "Medienkompetenz macht Schule".
  • Kooperation mit dem Beda- Institut Bitburg


Anlässlich einer Vernissage-Eröffnung des Beda-Institutes Bitburg führten 60 Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule ihr Musical „Noah unterm Regenbogen“ erneut auf. Erstmalig wurde das Stück am Schulfest im September dargeboten und fand so großen Anklang, dass neben der Vorstellung zur Vernissage noch zwei weitere Aufführungen an den Folgetagen stattfanden. Dazu wurden Schulen und Kindergärten der Region eingeladen. Die große Zahl der Zuschauer übertraf bei Weitem die Erwartungen aller Mitwirkenden und erfüllte die Schülerinnen und Schüler mit Stolz und Freude über die Anerkennung.
Das Musical erzählt die Geschichte von Noah, der im Glauben an Gott eine Arche baute und so mit seiner Familie und zahlreichen Tieren vor der Sintflut gerettet wurde. Die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule setzten das Thema sehr vielfältig um: Im Hintergrund wirkten die Kulissenbauer, die Dank der materiellen Unterstützung durch die Firma „Prüm Türenwerke“ eine riesige Arche bauen konnten, die mitwirkenden Tiere trugen selbstgebastelte Masken und die Schüler schlüpften in die Rollen von Noah, seiner Familie und Gott. Gesanglich wurde das Musical begleitet vom schuleigenen Chor. Das 40-minütige Musical regte die Zuschauer aus Schulen und Kindertagesstätten zum Mitklatschen und Mitsingen an. Insgesamt war es ein voller Erfolg und dieses einmalige Erlebnis jede Mühe wert.